QuB-Workshops zum sicheren Auftreten beim Umgang mit Kunden

„umgang mit Kunden in schwierigen Gesprächssituationen“ lautete das Thema zweier QuB-Workshops, die im September und November 2013 im Umweltschutz-Informationszentrum Lindenhof, Bayreuth und in der Kreishandwerkerschaft Forchheim stattfinden. Beide Veranstaltungen wurden vom Bayreuther QuB-Berater Dr. Frank Ziegler organisiert und von der Mistelgauer Kommunikationstrainerin Hildegund Wölfel moderiert.

Insgesamt erarbeiteten fast 30 Teilnehmer aus 12 QuB-Betrieben in diesem Rahmen individuelle Lösungen auf die Frage: „Wie gehe ich mit reklamierenden, verärgerten oder sonst wie schwierigen Kunden und den entsprechend unangenehmen bzw. angespannten Situationen um?“

Bei enstprechendem Interesse kann der Workshop im Jahr 2014 auch gerne in anderen Regionen angeboten werden. Sie können hierfür gerne die zentrale QuB-Stelle info@qub-info.de kontaktieren.

Quelle: QuB-Infopost Dezember 2013

Sich ins rechte Licht rücken – PR-Expertin gab Handwerkern Tipps zur Selbstvermarktung

Forchheim – „Warten Sie darauf, entdeckt zu werden oder wie stellen Sie sich selbst ins rechte Licht?“ Unter dieser Überschrift stand ein Vortrag, zu dem die Kreishandwerker Forchheim und die Handwerkskammer für Oberfranken ins Haus des Handwerks eingeladen haben.

„Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk dazu“, so die Public-Relations-Beraterin und Trainerin Hildegund Wölfel, die dabei am Podium stand. Wichtig sei eine erfolgreiche „Selbst-PR“, so Wölfel. Man müsse die eigenen Stärken und Schwächen kennen und analysieren. Zudem sei die persönliche Kompetenz heute genauso wichtig wie die fachliche Kompetenz. Genauso wie die eigenen Ziele zu erkennen.

Unumgänglich für einen erfolgreichen Handwerksbetrieb sei, sich „Netzwerke“ aufzubauen. Aber auch, die eigene Persönlichkeit gelte es weiter zu entwickeln, so die Trainerin. Dabei gab sie den über 100 Zuhörern einige konkrete Ratschläge mit: „Strahlen sie Ruhe und Gelassenheit aus, suchen sie den Kontakt zu anderen Menschen und stärken sie ihre Sozialkompetenz, arbeiten sie an ihrer Körpersprache und Stimme“, so die Referentin.

Aktiv und zeitnah müssten die Probleme angegangen werden. „Jeder macht Fehler; es ist nur die Frage, wie man damit umgeht.“ Man müsse daraus lernen und immer hinterfragen: „Was ist das Gute am Schlechten?“. Generell gehe es darum, lösungsorientierte Fragen zu stellen.

Gutes Benehmen ist wichtig

Zum Schluss ihres Vortrages gab die Referentin den Zuhörern noch einige Grundsätze mit auf den Nachhauseweg. „Für den ersten Eindruck gäbe es keine zweite Chance“, oder der „letzte Eindruck entscheid, ob der Kunde wiederkomme“. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stehe für die Kunden erst an dritter Stelle. Vorher kommen „Schnelligkeit und Pünktlichkeit“ sowie „gutes Benehmen und richtiger Umgang“ mit dem Kunden. Die fachliche Kompetenz stünde an vierter Stelle. Auch zum Thema „Beschwerdemanagemen“ nahm Sie kurz Stellung. „Machen Sie aus der Reklamation eine Reklame-Aktion“ riet sie.

Kreishandwerksmeister Werner Oppel dankte der Referentin für ihre Ausführungen. Diese Fortbildungsveranstaltung – bei der auch zahlreiche junge Handwerker anwesend waren – zeigte einmal mehr, dass das Handwerk an seinem Image arbeite. Auch er hatte abschließend noch einen flotten aber durchaus zutreffenden Spruch auf den Lippen: „Nach der Optik wirst du empfangen, nach dem Verstand wirst du entlassen.“

Quelle: Nordbayerische Nachrichten, 25.02.2011

Abendworkshop der Frauen-Union Hummelgau

Am 23.02.2010 fand der Abendworkshop „Frau heute – überzeugend und stilsicher“ in Hummeltal statt. Die Kommunikationstrainerin Hildegund Wölfel zeigte den Teilnehmerinnen im Workshop auf, dass es für ein überzeugendes und sicheres Auftreten viele Anlässe gibt – beruflich und privat.

Fit für den Berufsalltag

Im Rahmen dieses Begrüßungstages wurden mit Unternehmensvertretern offene Fragen geklärt, wie Berufsleben – was wird von mir erwartet oder Fehler passieren – wie gehe ich damit um.

Im zweiten Themenblock stellte Günther Jakob vor, wie eine Spedition funktioniert.

Im Anschluss erarbeitete Hildegund Wölfel – Kommunikationstrainerin – zusammen mit den Auszubildenden, wie diese sich richtig im Berufsleben verhalten sollten.

Lob-aktuell – Das Magazin der Logistik Agentur für Oberfranken e. V. – 2/2009

Den Messeauftritt gut vorbereiten

Mistelgau. Als Angebot für ausstellende Firmen bei der Regionalschau 2009 in Aufseß bietet die regionale Entwicklungsgesellschaft Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Neubürg ein Seminar mit dem Titel „Ihr Messeauftritt – gekonnt, sympathisch und überzeugend“ an.

Referentin ist Hildegund Wölfel von der Firma PR + Training, Mistelgau. Das Angebot richtet sich an alle, denen ein erfolgreicher Auftritt auf Messen und anderen Veranstaltungen wichtig ist. Das Seminar geht auf die Themen Vorbereitung eines Messeauftritts, Gestaltung des Messestands, Kundengespräche im Kontext der Messe, Zielgruppenanalyse und Kontaktpflege nach der Messe ein und beinhaltet auch praktische Übungen.

Nordbayerischer Kurier vom 10.02.2009

Stolperfallen des Alltags

(stn) Die Mistelgauer Kommunikationstrainerin verstand es, Stolperfallen des Alltags zu entlarven und mit wirkungsvollen Tipps insbesondere auch den zahlreich erschienenen Frauen den Weg zu mehr Erfolg in Beruf und Privatleben aufzuzeigen.

Ideen wie die „VW-Regel“ (von Vorwürfen zu Wünschen) sollten dabei helfen, sich die eigenen Ziele bewusst zu machen. Nicht nur die offene Standort- und Zielbestimmung mithilfe eines klaren Tagesplanes, auch ein gesundes Selbstwertgefühl und eine klare Sprache seien laut Hildegund Wölfel unverzichtbar, um alltäglichen Manipulationsversuchen zu entgehen.

Die deutschlandweit erfolgreiche Inhaberin des Mistelgau Unternehmens PR + Training riskierte einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen. So bekommt dann auch Giovanni Trapattonis schon legendäres „Ich habe fertig“ (im Gegensatz zu „ich bin fertig“) eine erfrischende Richtigkeit.

Ob Expertenvortrag, Schriftstellerweisheit oder Cartoon – Hildegund Wölfel bediente sich mit spielerischer Leichtigkeit allem, was anschaulich den Weg in ein positiveres und erfolgreiches Leben ebnet.

Nordbayerischer Kurier vom 21.11.2008

Körpersprache lügt nie

Frauenunion lädt zum Kommunikationstraining

Weiden. (uz) „Nur Nullen haben keine Ecken“, oder ein anderer Spruch: „Hartnäckige Höflichkeit hilft.“ Hildegund Wölfel hat den Dreh raus, wenn es darum geht, wie man erfolgreich Gespräche führt. „Wenn du einen Schritt zurückgehst, dann nur um Anlauf zu nehmen“, lautet ihre Devise. Kommunikation sei ein Erfolgsfaktor – privat wie beruflich.

Zum Kommunikationstraining „Starke Sprache statt Starker Worte“ hatte die Frauenunion ins Fürstenzimmer des „Alten Eichamts“ geladen.

Das wichtigste Werkzeug bei der Kommunikation seit die Körpersprache. „Der Körper spricht immer, die Körpersprache lügt nie.“ Im Schlussteil ging es um das aktive Zuhören. Ein wichtiger Rat: „Nehmen Sie nicht alles persönlich.“

Der neue Tag, Weiden vom 04.12.2008

Vom Geschäftsbrief zum Beziehungsbrief

Kommunikationstrainerin und Coratex-Referentin Hildegund Wölfel erklärte, wie ein Angebot den Adressanten auf einer persönlichen und emotionalen Ebene anspricht.

Früher hießen die Erfolgsparameter: Fachwissen, Qualität und Fleiß. Das reicht heute nicht mehr aus, weiß Hildegund Wölfel. Heute machen Image und Wirkung einen wesentlichen Teil des erfolgreichen Wirtschaftens aus. Die Imagepflege und -darstellung betrifft auch den Bereich Angebot. „Mit meinen Angeboten“, erklärte Wölfel ihren Zuhörern, „mache ich auf meine Stärken und meine Serviceleistungen aufmerksam.“ einem Angebot geht ein Verkaufsgespräch voraus. In diesem, riet Wölfel, sollte die Motivation des Kunden erfragt werden. „Gehen Sie über eine Bedarfsanalyse hinaus, stellen Sie offene Fragen, fragen Sie in die Zukunft und die Vergangenheit.“ Das Angebot selbst sollte den Kunden persönlich ansprechen. „Entwerfen Sie Bilder im Kopf des Kunden“, so Wölfel. Die meisten Kunden nehmen an, dass sie ein Standardangebot erhalten. „Ist Ihr Angebot aufwändiger, sagen Sie es dem Kunden, machen Sie ihm den Wert deutlich,“ rät sie. Es macht auch Sinn, den Wert 0,00 Euro explizit ins Angebot zu setzen, aber dann mit dem Zusatz: „Das ist der Service für unsere Kunden“. Anstatt 08/15-Formulierungen zu verwenden, sollten Aspekte aufgegriffen werden. Wölfels Tipp: „Mit Ihrem Schlusssatz bereiten Sie das Nachtelefonieren vor – und: Führen Sie eine Angebotsstatistik.“

Vortrag beim 2. Deutschen Raumausstattertag 2009

erschienen in „Raum und Ausstattung“, 8/2009